Buddhismus

Wie sieht der Alltag eines Buddhisten aus?

– Der Tag eiens Buddhisten beginnt sehr früh, sie beten und studieren ihre heiligen Schriften. Erst danach frühstücken sie. Am Vormittag müssen sie bei Klosterarbeiten helfen und studieren weiter. Dann meditieren sie und nach anschließender Zeit für Körper und Hygiene ist schon um 22:00h Nachtruhe.

Typische Merkmale des Buddhismus:

– Ziel: die Befreiung des Leidens- Ihr Gott ist Buddha
– spaltet sich in zwei Schulen, Hinayana und Mahayana

Wie sieht ihre Gebetsstätte aus?

– ein Tempel
-ein großer Versammlungsraum mit Buddahstatuen

 

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Reflexion, Erkenntnistheorie

Hier findet ihr die heutige Aufgabe 🙂

1. Aufgabe
– erkennen in sich ist einfach, doch zu wissen, ob es wirklich die Wahrheit ist, ist eigentlich unmöglich
– wir wissen nie, ob wir die ganze Wahrheit kennen
-wir wissen auch nie, ob unser Leben oder unsere Welt der vollkommenen Wahrheit entspricht
-wir haben viele Texte gelesen z.B. Die Irrfahrt der Erkenntnis oder Träume eines Flachländers und wir haben das Gedankenexperiment über die Gehirne im Tank gemacht und zuletzt haben wir uns das Bild La Condition Humaine, Rene Margitte, 1933 und einen Ausschnitt des Filmes Matrix angeschaut
– durch diese ganzen Texte, Bilder und Versuche wurde es immer mehr klar, dass man sich nie sicher sein kann die Wahrheit zu kennen
– in unserer Welt hat die Wahrheit einen hohen Rang, wir alle wollen wissen, ob dass was wir wissen der Wirklichkeit entspricht

2. Aufgabe

Hier habe ich viele interessante Aspekte zum Thema „Erkenntnistheorie“ von verschiedenen Philisophen gefunden. Mir wurde klar, dass es verschidene M:einungen zu diesem Thema gibt:
-Platon und Descartes sehen Erkenntnis als Wiedererinnerung –> damit meinen sie, dass man mit der Hilfe Vernunft und der guten Überlegung die Strukturen der Welt herausfinden kann- John Locke war der Meinung, dass die Erkenntnis auf der Erfahrung beruht
– Kant stellt das Kausalproblem von Hume in Frage, da er nicht der Meinung ist, dass man nur durch das Beobachten zu einem allgemeinen Urteil kommen kann. Er sagt man müsste von Anfang an ein Selbstbewusstsein haben, welches nicht auf Erfahrung beruht, um auf die Wirklichkeit zu kommen.
Ich finde, dass zeigt auf jeden Fall, dass es zu diesem Thema viele verschiedene MEinungen gibt und, dass dieses Them,a noch nihct abgeschlossen ist und wir uns alle noch damit beschäftigen müssen, ob unsere Wahrheit wirklich der Wirklichkeit entspricht.

3. Aufgabe

Ich habe in Laufe dieser Themenreihe gelernt, dass wir zwar alle denken zu wissen, wir aber eigentlich alles nur vermuten können und wir die ganze Wahrheit nie kennen werden. Uns wird immer eine Tür verschlossen bleiben, sei es weil wir nicht die richtigen Fragen/Antworten stellen und bekommen oder weil wir uns einfach nicht ausführlich genug mit diesem Thema beschäftigen. Ich weiß jetzt genau, dass es in unserer Welt darauf  ankommt nicht alles einfach so hinzunehmen wie es ist,  sondern uns dafür zu interessieren wie es hinter dieser einfachen Behauptung aussieht. Und ich hoffe, dass nicht nur ich zu diesem Schluss gekommen bin, sondern auch meine Mitschüler und wir so alle eine gute Eigenschaft für den Rest unseres Lebens gelernt haben.

So das war jetzt für längere Zeit der letzte Beitrag 😉

Wahrheit oder Illusion?

So jetzt zum zweiten Teilder Aufgabe 🙂

Als Beispeil nehme ich ein junges Paar. Sie sind glücklich miteinander und verbringen viel Zeit zu zweit. Doch plötzlich hört der Junge wie andere darüber reden, dass seine Freundin wohl eine Affäre mit einem seiner besten Freunde hat.

“Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, dass sie welche sind”

Er fragt sich wieso sie das macht und wieso sein Kumpel ihm das antut. Er versteht es nicht alles war so perfekt er hätte es nie von ihnen gedacht. Er will es nicht glauben, aber dann erzählt seine Freundin es ihm. Die Wahrheit war nicht wahr es war eine ganz einfache Illusion erzeugt von den Personen denen er am meisten vertraut hat.

 

Matrix

Unsere Aufgabe!

Ich würde mich für die rote Pille entscheiden, weil ich mir sonst immer Gedanken darüber machen würde, wie die Wirklichkeit wäre und ob sie vielleicht besser wäre als die Scheinwelt.

Wieso würde ich die rote Pille nehmen? – Weil ich die wirkliche Welt kennen will
Wieso will ich dich wirkliche Welt kennen? – Weil sie mir mehr Möglichkeiten geben würde
Wieso würde sie das? – Weil die Wirklichkeit nicht geplant ist und unvorhergesehende Dinge passieren würden
Warum ist sie nicht geplant und weshalb passieren solche Dinge? – Weil jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen mit der Welt machen muss
Weshalb muss jeder Mensch solche Erfahrungen machen? – Weil man daraus lernt und sich weiterentwickelt
Warum lernt man daraus und entwikelt sich? – Weil man, wenn man Fehler macht, bei nächsten mal den anderen Weg wählt
Wieso wählt man dann den anderen Weg? – Weil man nicht zweimal denselben Fehler macht
Warum macht man nicht zweimal denselben Fehler? – Weil es immer einen anderen, neuen Weg gibt
Weshalb gibt es den? – Weil die Menschen selbst entscheiden
Wieso tun sie das? – Weil sie Träume haben, die sie erreichen wollen
Warum haben sie Träume? – Weil sie diese unrealistischen Gedanken durch realistische Taten erreichen wollen
Wieso wollen sie das? – Weil die Menschen ein Ziel brauchen
Weshalb brauchen sie ein Ziel? – Weil sie es sonst als unnötig ansehen etwas zu tun
Wieso ist das so? – Weil unser Leben einen Sinn braucht
Wieso braucht es einen Sinn? – Weil wir sonst nicht Leben würden
Warum würden wir nicht leben, wenn unser Leben keinen Sinn hätte? – Weil wir alle eine Lebensmission haben die wir während unseres Lebens erfüllen

 

La Condition Humaine, Rene Margitte, 1933

Unsere heutige Aufgabe ist es dieses Bild genau zu beschreiben!

Auf dem Bild sieht man einen Teil von einem Raum. Man sieht ein Fenster, an beiden Seiten hängen braune Gardinen bis auf den Boden runter. Vor dem Fenster steht eine, kaum erkennbare, Staffelei und auf ihr noch ein Bild, welches genauso aussieht wie die, vermeintliche, Landschaft vor dem Fenster. Man erkannt dieses Bild nur, weil es am einem Rand über der Gardine steht und man auf der anderen Seite den Rand der Leinwand sieht.

1. Frage: Was bedeutet auf den Rand der Leinwand, den man leicht am rechten Bildrand sieht? Kann man ihn mit den echten Leben vergleichen?

– Ich denke, dieser Rand soll das Bild eingrenzen. Man könnte es damit vergleichen, dass auch unsere Sichtweise immer begrenzt ist und wir nie das volle und ganze sehen. Und wie bei Bildern haben wir entschieden was in unser Leben und in unser Sichtfeld fällt und was wir sehen wollen.

2. Frage: Was bedeuten die Füße der Satffelei? Inwiefern haben sie mit der
Wirklichkeit zu tun?

– Die Füße der Staffelei halten das Bild, so dass es fest steht. In der WIrklichkeit könnte es heißen, dass unsere Wirklichkeit feststeht, weil wir sie so errichtet haben. Wir sind die Säulen von unserem Leben ohne uns würde es fallen und zerstört werden.

3. Frage: Was bedeutet der Vorhang am Rand des Bildes? Kann man auch ihn in unser Leben übertragen?

– Den Vorhang kann man ganz einfach zu ziehen und dann sieht man nur das Bild und keine anderen Eindrücke von außen. Um das auf das echte Leben zu übertragen, muss man sich einfach nur vorstellen wie es ist, wenn man nur in seiner eigenen, kleinen Welt ist. Das man keine andere Sache mehr wahrnimmt und es einem völlig egal ist was andere sehen, weil man selber nur Augen für sein eingenes ‚Bild‘ hat.

Die Irrfahrt der Erkenntnis

Die heutige Aufgabe war einen philosophischen Text auf eine Person zu übertragen.

Ich übertrage diese Geschichte auf eine Person, die in eine andere verliebt ist. Diese erste Person baut Kontakt zu der anderen Person auf, aber er weiß nicht ob es ihm am Ende etwas gebracht haben wird. Er hofft zwar darauf, dass sie ihre Gefühle ihm gegenüber ändert oder, ob alles völlig unnötig ist. Er begibt sich auf eine Reise mit ungewissem Ende und muss darauf hoffen, dass das Ende gut für ihn ist. Es ist wichtig Mut zu haben und am zwar auf das Beste zu hoffen, aber dasschlimmste zu erwarten. Und wenn er man Ende angekommen ist, wird er nie wissen, ob er sein Ziel auf einem anderen Weg, nicht viel schneller erreicht hätte.

Meiner Meinung nach hat Watzlawik recht. Er sagt, dass man sich in Situationen, bei welchen man das Ende nicht kennt, nie sicher sein kann, ob der eigene Weg der direkte, richtige Weg ist. Man muss die Entscheidungen stärker überdenken und sich wirklich sicher sein, weil man am Anfang nicht weiß, ob es das richtig war.

Träume eines Flachländers

Wir haben in der heutigen PPL-Stunde die Aufgabe bekommen und sollen jetzt mit diesem Text arbeiten.

Der Text handelt davon, dass es für uns unvorstellbar ist, sich Welten mit höheren Dimensionen vorzustellen. Wir sind davon überzeugt, dass es keine höheren Dimensionen gibt, doch wenn wir dann in eine Welt kommen, die aus höheren Dimensionen besteht, wird uns erst klar in welcher Ungewissheit wir in unserer Welt leben.

Aus diesem Experiment kann man lernen, dass man nie weiß, ob wir wirklich alles wissen oder, ob es noch viele andere Seiten unseres Universums gibt. Für uns ist es unvorstellbar, dass es Welten gibt die aus mehr Dimensionen bestehen, als aus drei. Wir können uns nie sicher sein, sondern müssen andere Möglichkeiten in Betracht ziehen und uns nicht immer an einer, für uns bekannten Sache, festklammern.

Ich denke wir können uns nicht wirklich gewiss sein, dass das ganze Universum aus nur drei Dimensionen besteht. Das Universum ist ein riesiger unerschlossener Raum, bei dem wir uns nie sicher sein können, dass wir alles über ihn wissen.

Wenn sich in der letzten Nacht alle Moleküle und Einzelteile, aus denen wir bestehen, verdoppelt hätten, würden wir das nicht bemerken. Nicht die größe zu verschiedenen Gegenständen ist das wichtige, sondern das Verhältnis, welches wir dazu haben.

Love, love, love ♥ 😀

Mara

Gehirne im Tank

In einer Philosophiestunde haben wir uns mit dem sogenannten Gedankenexperiment der „Gehirne  im Tank“ beschäftigt. Darüber habe ich nochmal eine persönliche Stellungnahme geschrieben.

                                     

Gehirne im Tank

Ich habe mich, nachdem ich die Theorien von Descartes gelesen habe, nochmal mit der Geschichte der Gehirne im Tank beschäftigt. Descartes schreibt, dass er „sich zwar vortäuschen könne, ohne Körper zu sein, doch könne er sich nicht vortäuschen, selbst nicht zu sein.“ und ich denke etwas sehr ähnliches. Ich verstehe es so, dass er sagt, er könnte zwar ohne Körper leben, aber nicht ohne sich selbst, also ohne seinen Geist und seine Gedanken.

Wenn er von der Geschichte der Gehirne im Tank gehört hätte, hätte er sich wahrscheinlich vorstellen können eins zu sein, denn auch wenn er nicht in seinem Körper ist, kann er, er selbst sein.

Ich bin auch der Meinung, dass wir Gehirne in einem Tank sein könnten. Unsere Gehirne haben alle Voraussetzungen, die wir brauchen um unser eigentliches Leben fortzuführen. All unsere Erinnerungen und Erfahrungen sind dort gespeichert und würden dort entstehen. Unser Gehirn steuert sozusagen unser Leben. Der wichtigste Punkt sind aber unsere Gedanken und Gefühle, weil diese einen zu einer besonderen, einzigartigen Person machen.

Aber glaube ich wirklich daran ein Gehirn im Tank zu sein?

Nein das denke ich nicht. Genau wie die Philosophen sagen, zweifle ich viele Sachen an und diese gehört dazu. Ich hinterfrage, ob es wirklich geschehen sein kann, dass mich eines Nachts ein Chirurg aus meinem Zimmer „gekidnappt“ hat und mein Gehirn in einen Tank, ohne den Rest meines Körpers weiterleben lässt. Es widerstrebt mir, sich vorzustellen, dass es so leicht wäre mein Leben zu manipulieren. Auch wenn es, wie oben beschrieben, sein könnte habe ich das Gefühl man müsse merken, wenn so etwas passiert. Meine Gedanken können nicht von einer Sekunde auf die andere so umgestellt werden, dass sie erst von mir gesteuert werden und dann von einer Maschine. Denn auch im Schlaf denke ich und nehme meine Umgebung war.Also habe ich genug beweise für mich, dass es nicht sein kann.

Love love love ♥

Mara

Mein Philoblog

Das hier ist mein Philosophieblog den wir in der letzten Philosophiestunde anlegen sollten. Ich werde hier also häufiger Aufgaben posten, aber ich denke ich werde auch mal persönlilche Sachen hier posten 🙂

Also viel Spaß beim lesen 🙂

 

Love love love ♥ 

Mara